Tüftelwerkstatt
Space Challenge
Deine Mission: eine sichere Landung!
Stell dir vor, du bist auf einer Raumstation. Eine zerbrechliche Fracht muss zurück zur Erde – aber wie kommt sie heil an?
In dieser Tüftelwerkstatt entwickelt ihr gemeinsam eine Lösung. Mit Tüten, Bändern und Pappe baut ihr eine Konstruktion, die den Fall bremst und eure Fracht bei der Landung schützt. Ihr testet eure Ideen, verändert sie und probiert es noch einmal. Schafft ihr eine sichere Landung?
Was erwartet dich?
- Gemeinsam tüfteln: Ihr sammelt Ideen und entwickelt im Team eine Lösung für eure Weltraummission.
- Selbst bauen: Aus einfachen Materialien entsteht eine Konstruktion für eure zerbrechliche Fracht.
- Testen und verbessern: Ihr findet heraus, was schon funktioniert und was ihr noch verändern könnt.
- Physik ausprobieren: Ihr entdeckt, wie Luft einen Fall bremsen kann und warum eine weiche Polsterung schützt.
Quick Facts – dein Missionsplan
- Datum: 7. November 2026
- Uhrzeit: 11:00–13:00 Uhr
- Ort: Museum der Arbeit, Wiesendamm 3, Hamburg
- Mitwirkende: Preeti
- Alter: 8–12 Jahre
- Plätze: 10
- Mindestteilnehmendenzahl: 8
- Anmeldeschluss: 31. Oktober 2026
- Preis: 9,00 €
- Clubpreis: 7,00 €
Bereit für deine Mission?
Deine Ideen sind gefragt
Eine Idee klappt nicht gleich? Dann baut ihr weiter! Beim Tüfteln gehört Ausprobieren dazu. Melde dich an und finde mit deinem Team heraus, wie eure Fracht sicher landet.
Wusstest du schon? – Kurz erklärt
- Space Challenge: Das bedeutet „Weltraum-Herausforderung“. Eure Aufgabe ist es, eine zerbrechliche Fracht sicher landen zu lassen.
- Fallschirm: Seine große Fläche wird von der Luft gebremst. Dadurch fällt die Fracht langsamer.
- Polsterung: Weiches Material kann beim Aufprall nachgeben und die Fracht schützen.
- Tüfteln: Eine Idee entwickeln, bauen, testen und verbessern – Schritt für Schritt.
Barrierefreiheit im Museum der Arbeit
Du hast Fragen zur Barrierefreiheit oder brauchst Unterstützung? Bitte melde dich vor der Buchung bei uns unter info@yota-hamburg.de. Wir klären die Zugänglichkeit des Workshopraums und mögliche Unterstützung direkt mit dem Museum der Arbeit.